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| Gesamtbelegschaft |
45
Personen |
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| Kaufm.
Direktion |
Grünenfelder
Linus |
| Techn.
Direktion |
Capatt
Walter |
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Die Firmen der Calanda Gruppe
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Neben der Muttergesellschaft Kieswerk Calanda AG umfasst die Gruppe heute auch die Calanda-Beton AG mit
einer Beteiligung an der Reno Pumpbeton AG, die Baustoffwerk Trimmis AG, die Kieswerk Reichenau AG, die Kies AG Bonaduz und die Willy Niederer Transporte
AG.
Die 'Calanda Gruppe' ist also, wie es die Firmenbezeichnungen zum Ausdruck bringen, auf den Gebieten der Kiesgewinnung und -aufbereitung sowie der Herstellung und des Vertriebes von Transport-Beton tätig.
Mit der Beteiligung an der CCU-Recycling AG wurde ein wichtiger Zukunftsaspekt eröffnet, denn Rückgewinnung und Entsorgung von Bauabfällen sind wirtschaftlich sinnvolle Umweltproblemlösungen. |
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Die Männer der ersten Stunde ...
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Die Initianten der Kieswerk Calanda AG
waren Pioniere, die nach dem Zweiten Weltkrieg die Entwicklung des
Bauwesens klar voraussahen. Sie erkannten, dass die Zukunft
erhöhte Anforderungen an die Kies- und Sandaufbereitung sowie die
Betonherstellung bringen würde. Als es gelang, ein geeignetes
Areal am Rhein zu erwerben, rückte die Verwirklichung ihrer
Vision entscheidend näher. Im Januar 1949 erlangte ein
Konzessionsvertrag mit der Stadt Chur Gültigkeit und bereits am
19. Februar des gleichen Jahres erfolgte die Gründung der
Gesellschaft. Gründer waren die Churer Unternehmer Peter Giger, Georg Rieder, Hans Stetter, Luzi Wolf und
dipl.
Ing. ETH Walter Zindel. Diese Männer, die beim Bau des Werkes
durch Richard Schneller tatkräftig unterstützt wurden, liessen
sich durch anfängliche technische Probleme nicht entmutigen. Mit
ungebrochenem Einsatzwillen führten sie die neue Unternehmung in
den folgenden Jahren zum Erfolg. |
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Kieswerk Calanda AG Chur
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Die Inbetriebnahme des Werkes an der
Plessurmündung im Jahre 1949 durch die in der Kieswerk Calanda AG
zusammengeschlossenen Baufirmen des Platzes Chur, war wegweisend.
Zum ersten Mal wurde am bündnerischen Rhein moderne Technik
eingesetzt um die Region Chur mit Kies und Sand zu versorgen.
Seither wurden die Produktionsanlagen stets dem jeweiligen
technischen Stand angepasst, so beispielsweise bereits 1973 durch
den Bau einer Schlammwasserkläranlage mit geschlossenem
Wasserkreislauf. Innerhalb des Werkareals erfolgt der
Materialtransport weitgehend auf umweltfreundlichen
Förderbändern. |
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Calanda Beton AG Chur
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1963, zur Zeit aufkommender Hochkonjunktur waren wieder Mut und unternehmerische Weitsicht gefragt als es zur Gründung der Calanda-Beton AG kam. Skepsis und Ablehnung eines Teils der Bauwirtschaft konnten die Initianten jedoch nicht beirren. Der Trend zur Betonbauweise und zu reinen Stahlbetonkonstruktionen zeichnete den Weg vor. Rationalisierungseffekte und markante Qualitätsvorteile waren überzeugende Argumente für den Fabrikbeton.
Die Herstellung erfolgt in modernen, hochautomatisierten Anlagen. Ständige, sorgfältige Produktüberwachung im eigenen Labor, aber auch sporadische Kontrollen externer, neutraler Fachstellen garantieren, dass die Qualitätsanforderungen der privaten und öffentlichen Bauherrschaften sichergestellt sind. Eigene Spezialfahrzeuge bringen den Frischbeton auch über grössere Distanzen zur Baustelle, ohne dass das Produkt eine Qualitätseinbusse erleidet.
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RENO Pumpbeton AG
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Einen weiteren Ausbau des Angebots bedeutete 1980 die Produktionsaufnahme und Lieferung von Pumpbeton. Zusammen mit vier weiteren Partnern erfolgte die Gründung der hochspezialisierten Reno Pumpbeton AG. Heute ist diese Dienstleistung nicht mehr wegzudenken. Sie bewährt sich überall dort, wo Beton unter schwierigsten Ortsverhältnissen auf konventionelle Weise überhaupt nicht oder nur unter unverhältnismässigem Aufwand einzubringen wäre. |
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Kieswerk Reichenau AG
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Vom Standort Reichenau aus versorgt dieses Werk, in
Partnerschaft mit der Gemeinde Domat/Ems, die Region Imboden mit
Kies, Sand und insbesondere mit Fabrikbeton. Eine Tageskapazität
von bis zu 1500 Tonnen, sowie die Herstellung anspruchsvollster
Spezialitäten, verleihen ihm immer grössere Bedeutung als
Zulieferer des Werkes Chur. Die Anlage arbeitet äusserst
umweltfreundlich mit Förderbändern und Kläranlage. Das
abgebaute Gebiet der Grube wird laufend nach genehmigten Plänen
rekultiviert. |
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Kies AG Bonaduz
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Ausgestattet mit einer Konzession der Gemeinde Bonaduz, fördert dieser Betrieb ausschliesslich aus dem Rhein. Neben der Rohmaterialproduktion erfüllt er, wie sich bei Hochwassern gezeigt hat, eine wichtige Aufgabe auch aus flussbaulicher Sicht. |
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CCU-Recycling AG Bonaduz
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Auf dem Areal der Kies AG Bonaduz befindet sich eine moderne Anlage der CCU-Recycling AG, die
sich mit der Aufbereitung und Wiederverwertung von Bauschutt befasst. |
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Willy Niederer Transporte AG Chur
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Die Transportunternehmung rundet die Angebotspalette der 'Calanda Gruppe' ab. Mit ihren Spezialfahrzeugen erbringt sie weitgefächerte Dienstleistungen. Dazu gehört vornehmlich auch der Abtransport von Abfällen aller Art zu den entsprechenden Entsorgungsbetrieben. Auf dem Platz Chur erfüllt sie effizient eine durch das kantonale Gesetz über die Abfallbeseitigung vorgezeichnete Aufgabe. |
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| Baustoffwerk Trimmis AG
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Im Rahmen der Versorgung, insbesondere der Region Nord-
und Mittelbünden mit hochwertigen Baumaterialien für den
Hochbau, kommt der Baustoffwerk Trimmis AG, an welcher die
'Calanda Gruppe' zu 100 Prozent beteiligt ist, grosse
Bedeutung zu. Diese Unternehmung steht für Qualität und
Zuverlässigkeit. |